In meiner fotografischen Arbeit untersuche ich das menschliche Erscheinungsbild und die
Wirkungsweisen von Bildern. Das Ausloten von zwischenmenschlichen Beziehungen, die Frage nach dem wahren Portrait und das Punktum des Moments sind für mich die Kernaspekte meiner analogen Arbeitstechnik.
Meine Werke entstehen mittels analoger Fotografie, da ich den Arbeitsprozess in der Dunkelkammer als wesentlichen Akt der Bildgestaltung verstehe. Die analogen
Bildmontagen sind Unikate mit malerischer Anmutung.
Das prozesshafte Arbeiten, das Spüren von Zeit und die Faszination an dem alchimistischen Zauber gebe ich in Analog-Workshops an Interessierte weiter. So bleibt die Analogfotografie erhalten und wird aktiv gelebt.